Na, liebst du es auch so sehr, wie ich, von anderen Reisenden und Weltenbummlern zu lesen? Ihre spannenden Geschichten und Abenteuern aus der ganzen Welt zu verfolgen? Und in deinem Kopf mit ihnen mit zu reisen? Bei mir liegt gerade Meerblick statt Frühschicht von Carina Herrmann auf meinem Nachttisch. Das ein oder andere Buch über Weltreisende und Globetrotter habe ich bereits verschlungen, andere warten schon ganz ungeduldig darauf von mir gelesen zu werden.

Um dir eine Inspiration für neuen Lesestoff und einen kleinen Überblick zu geben, was es da eigentlich so alles für Bücher von und für Reisende und Weltenbummler auf dem Büchermarkt gibt, habe ich dir hier eine Liste zusammengestellt, in der du jede Menge Reisebücher findest – 70 Bücher befinden sich in der Liste um genau zu sein.

Aber aufgepasst, es könnte passieren, dass du schon während des Lesens das Verlangen verspürst mit deinem Rucksack raus in die Welt zu ziehen und deine eigenen Abenteuer zu erleben!
Wenn du dafür dann noch ein paar Reisetipps benötigst, kannst du ja mal in meiner Kategorie Abenteuer vorbeischauen. Dort findest du Reisetipps für Länder wie zum Beispiel Thailand, Kolumbien und Island.

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Ob Roadtripabenteuer oder Segeltörn, Weltreise oder Kurztrip, Fahrradtour oder Wandertrip. Ob Europa, Nordamerika, Ozeanien, Südamerika oder Asien. Für alle Interessen habe ich Bücher für die Liste von Reisebüchern zusammengesucht. Also stöbere los und lass dich mit zu den verrücktesten Orten und spannendsten Erlebnissen kreuz und quer über den Globus nehmen.

70 Bücher für Reisende und Weltenbummler

Tausche Wohnung gegen BahnCard(*)

Die vermutlich bekannteste Bahnfahrerin der Welt: Zugnomadin Leonie Müller berichtet von allem, was sie in ihrem abenteuerlichen Jahr auf der Schiene herausgefunden hat.

Seit Leonie Müller ihre Wohnung aufgegeben hat, pendelt sie durch ganz Deutschland. Statt aufregende Reiseabenteuer nur an wenigen freien Tagen im Jahr zu erleben, schafft es die Studentin, dass sich sogar die Wartezeit auf verspätete Züge anfühlt wie eine Pause vom Alltag.
In „Vom Versuch, nirgendwo zu wohnen und überall zu leben“ lässt sie uns an ihren klugen Gedanken teilhaben: Sie erzählt davon, wie es ist, wenn alles, was man braucht, in einen 40-Liter-Rucksack passt. Sie fragt sich, was Heimat in unserer multilokal lebenden Gesellschaft eigentlich noch bedeutet. Wie fühlt es sich an, dauerhaft unterwegs zu sein? Wo ist eigentlich Zuhause? Warum hat der Begriff „Heimat“ eigentlich immer noch keinen Plural? Und wo ist der Ernst des Lebens so plötzlich hergekommen und wie schicken wir ihn wieder dahin zurück?
„Das Land da draußen, das sonst in Da-würd-ich-gern-mal-wieder-hin-Städte und Für-ein-Wochenende-lohnt-sich-das-nicht-Orte eingeteilt war, erscheint auf einmal gar nicht mehr so weit weg. Bisher habe ich jede Reise, jeden Ausflug als eine Ausnahme verstanden, eine Ausnahme vom Alltag. Ist das nicht ziemlich komisch?“


Goodbye Lehmann – Auf der Suche nach dem guten Leben(*)

40-Stunden-Woche, nur 25 Tage Urlaub, jeden Tag im Stau stehen und das für die nächsten 30 Jahre?
Ist das alles was dieses Leben zu bieten hat?!
Am Tag des Firmenjubiläums seines Kollegen Lehmann beschließt Stefan seinen Job zu kündigen.
Statt grauem Alltag grüßt für 7 Monate Südamerika.
Doch als er zurückkehrte war er kein bisschen schlauer.
Was soll er mit seinem Leben anfangen?
Wie lebt man ein gutes Leben?
Aber wenn man schon nicht weiß, was man auf lange
Sicht mit seinem Leben anfangen soll, dann kann man
sich doch in der Zwischenzeit seinen größten Traum
erfüllen:
– Eine Weltreise.
– Mit Motorrad.
– Keine Verpflichtungen.
– Ohne Rückreisedatum.

Und unterwegs, so der Plan (oder die Entschuldigung), wollte er sich Spielregeln für ein neues Leben erfinden.

Wer ohne viel Wissen und Vorbereitung losfährt, der fällt auf die Nase:
Ein schwerwiegendes Mißverständnis an der kasachischen Grenze, eine noch schwerwiegendere Panne im Iran und auch mit
dem Reisepartner läuft es nicht immer glatt. Aber die größte Verblüffung ist folgende:
Selbst wenn alles gut läuft, fällt Stefan zurück in alte Muster. Insbesondere in das Planen.
Obwohl er seinen großen Traum lebt, ertappt er sich selbst dabei wie er weitere Reisen plant, anstatt einfach nur zu genießen.
Bedeutet das nicht, dass egal was er erreicht, oder wer in sein Leben tritt – er wird nie glücklich sein. Nie genug. Gefangen auf der Jagd nach dem nächstbesten Moment.

Nach dieser Erkenntnis beginnt eine Untersuchung der eigenen Gedanken.
Stefan nutzt die Zeit auf der Reise, um sich mit Themen rund um Achtsamkeit, Meditation, Job und Beruf, Leidenschaft und Neugier zu beschäftigen und findet letztendlich Hinweise auf die eine Frage:
Wie führt man ein gutes Leben?


Mein längster Lauf – 5 Jahre, 29 Heiratsanträge, 53 Paar Schuhe – einmal um die Welt(*)

Als die Waliserin Rosie Swale Pope mit 57 Jahren ihre große Liebe verliert, bricht für sie eine Welt zusammen. Voller Trauer beschließt die aktive Sportlerin, ihrem verstorbenen Mann zu ehren die Welt zu umrunden – und zwar in ihren Laufschuhen! Ihr ungewöhnlicher Trip führt die Witwe durch Europa, Russland, Asien und Nordamerika, um nur einige Stationen zu nennen, und beschert ihr auf unglaublichen 20.000 Meilen unzählige Abenteuer. Begegnungen mit Wölfen und Bären, von einem Bus angefahren, verfolgt von einem bärtigen, nackten Mann – nichts kann die passionierte Läuferin stoppen. Als Rosie Swale Pope nach fünf Jahren, 29 Heiratsanträgen und 53 Paar zerschlissenen Schuhen schließlich wieder in ihrer Heimat einläuft, ist sie zwar körperlich erschöpft, aber voller neuer Erfahrungen und Erkenntnisse – und vor allem: voll neuer Hoffnung.


Mein Date mit der Welt – eine Frau, eine Weltreise, ein Plan(*)

Was passiert, wenn eine Frau mit Ende 30 ihr altes Leben hinschmeißt, alle Ersparnisse zusammenkratzt und elf Monate alleine auf Weltreise geht – mit einem übergewichtigem Rollkoffer und jeder Menge Zweifel im Gepäck? Antwort: Der innere Kontrollfreak flippt erstmal aus und beruhigt sich dann damit, dass man auch mit drei fetten Spinnen im Zimmer und ohne die Lieblings-Bodylotion überleben kann.
Von Kapstadt bis Hawaii, von Rio bis Tokio: ein atemloser Trip, der von weißen Haien, falschen Ayurveda- Ärzten, kuriosen Zufällen, dem sich-Einlassen-aufs-Leben und so manchem Tinder-Date erzählt. Dass es dabei mitunter zu hormonellen Missverständnissen unterm Regenbogen kommt – Schwamm drüber, Krönchen richten und weiter geht’s! Es gibt soviel Leben zu entdecken.


Der große Trip – Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst(*)

EAT, PRAY, LOVE meets Hape Kerkeling

Gerade 26 geworden, hat Cheryl Strayed das Gefühl, alles verloren zu haben. Drogen und Männer trösten sie über den Tod ihrer Mutter und das Scheitern ihrer Ehe hinweg. Als ihr ein Outdoor-Führer über den Pacific Crest Trail in die Hände fällt, trifft sie die folgenreichste Entscheidung ihres Lebens: mehr als tausend Meilen zu wandern. Die berührende Geschichte einer Selbstfindung – voller Witz, Weisheit und Intensität, mit einer respektlosen Heldin, die man lieben muss.


Querwelteinreise – Mit Rucksack und Bulli um die Welt(*)

Wie fühlt es sich an, den Alltag hinter sich zu lassen und mit dem Bulli durch Nordamerika zu fahren? In einem Ashram in Kalifornien zu leben? Durch den Himalaya zu wandern oder in einem nepalesischen Kloster zu meditieren? Wie fühlt es sich wohl an, einfach mal das zu machen, worauf man Lust hat?


In die Wildnis – Alleine nach Alaska(*)

Im August 1992 wurde die Leiche von Chris McCandless im Eis von Alaska gefunden. Wer war dieser junge Mann, und was hatte ihn in die gottverlassene Wildnis getrieben? Jon Krakauer hat sein Leben erforscht, seine Reise in den Tod rekonstruiert und ein traurig-schönes Buch geschrieben über die Sehnsucht, die diesen Mann veranlasste, sämtliche Besitztümer und Errungenschaften der Zivilisation hinter sich zu lassen, um tief in die wilde und einsame Schönheit der Natur einzutauchen. – Verfilmt von Sean Penn mit Emile Hirsch.


Ausreisser – Abenteuer Panamericana: In zwei Jahren von Alaska nach Feuerland(*)

Das ist Abenteuer pur: Mit einem alten Mercedes LKW in zwei Jahren von Alaska nach Feuerland! Zusammen mit ihrer einjährigen Tochter Romy brechen Michaela und Thorben aus ihrer Komfortzone aus, um die große Freiheit zu spüren und die Welt zu entdecken.
Gewaltige Canyons und Bergmassive, kalbende Gletscher, einsame Wüsten, tropische Regenwälder und weiße Karibikstrände erwarten die kleine Familie. Zwischen Polarmeer und Kap Horn begegnen sie Menschen aus fremden Kulturen, besuchen geschichtsträchtige Kolonialstädte, erleben geheimnisvolle Zeremonien und werden von einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt verzaubert.
19 Länder, knapp 100.000 Kilometer und zwei Jahre später kehren sie vom amerikanischen Superkontinent nach Deutschland zurück und haben die wohl schönste Reiseerinnerung im Gepäck: den vierten Passagier. Ihren mittlerweile ein Jahr alten Sohn Levi, geboren in der mexikanischen Karibik.


Stoppt die Welt, ich will aussteigen! – Kuriose Abenteuer einer Weltreise(*)

Wie fühlt es sich an, loszulassen und das Leben zu Leben, das man leben möchte? Martin Krengel nutzt seine Weltreise, um mit anderen Lebensstilen und Arbeitsformen zu experimentieren. Er betreibt Anti-Zeitmanagement auf Fiji, macht eine Digital-Detox-Diät auf Tahiti und zieht als digitaler Nomade durch Südamerika.

In einem Mix aus Mega-Metropolen und entlegensten Orten erlebt er skurrile Abenteuer: Er übernachtet in einem Irrenhaus in der Südsee, kuriert seine Höhenangst durch einen Sprung aus 4.500 Metern, wird von einem Delfin im Amazonas verprügelt und entgeht nur knapp einer Prostata-Massage in Thailand.

Krengels spitzfindiger und facettenreicher Bericht zeigt: Reisen bewegt. Beine UND Kopf. Reisen fördert und fordert: das Loslassen, den Umgang mit Unerwartetem, mit zu vielen Menschen, mit zu wenigen Menschen, und der Unsicherheit darüber, welcher Schritt der nächste ist, wenn einem die ganze Welt offen steht.

Das Buch ist eine Einladung. Zum Loslassen und Sich-selbst-auf-die-Schliche-kommen. Zum Sich-einlassen auf das Neue und Unerwartete. Ein Wachrüttler und Reise-ver-führer mit viel Inspiration zum Aufraffen und Nachmachen. Ein Plädoyer für Freiheit und den Mut, seinen eigenen Träumen zu trauen.

Wie fühlt es sich an …
… als Auswanderer in Australien zu leben,
… eine Insel in der Südsee zu besitzen,
… als Stand-Up Comedian in New York zu arbeiten,
… von einem hinterhältigen Frosch attackiert zu werden,
… bei minus 17 Grad in der mongolischen Jurte zu schlafen,
… seine Höhenangst durch einen Sprung aus 4.500 Metern Höhe zu kurieren,
… an einem knusprigen Meerschwein zu nagen,
… 30 Meter unter der Wasseroberfläche 15 Hammerhaie zu füttern, oder
… tagelang in einem wütenden Zyklon zu stecken, und
… an entlegendste Orte zu reisen, die nicht bei Google Maps zu finden sind?


Journey Man – ein Mann, fünf Kontinente und jede Menge Jobs(*)

Wie kommt man einmal um die Welt, mit nur 255 Euro auf dem Konto? Fabian Sixtus Körner schnappt sich seinen Rucksack und macht sich auf ins Ungewisse. Sein Plan: alle Kontinente dieser Erde bereisen – und überall für Kost und Logis arbeiten. Er legt Tausende von Kilometern in Fliegern, Zügen, Bussen, löchrigen Booten und Rikschas zurück und arbeitet dabei mal als Grafiker, mal als Architekt oder Fotograf. Zwei Jahre und zwei Monate, über 60 Orte, querweltein.


Boarderlines(*)

»Wer mir einen nachvollziehbaren Grund nennen kann, erwachsen zu werden, bekommt sämtliches Gold der Welt, einen Oscar in allen Kategorien und sei gleichzeitig in die Hölle verbannt.«

Andi ist ein pflichtbewusster VWL-Student, dem eine lukrative Zukunft winkt. Doch dann entscheidet er spontan, sein Konto zu plündern und nach Asien aufzubrechen. Auf Bali wird er mit dem Surfvirus infiziert, und von nun an ist das Wellenreiten seine lebensbestimmende Leidenschaft, die ihn vor eine große Entscheidung stellt: Gibt er dem inneren Feuer Zündstoff oder ebnet er den Weg für die geplante Managerkarriere?

Die Suche nach der Antwort dauert zehn Jahre und führt über unfassbare Abenteuer, durch ferne Länder, zeigt Begegnungen mit außergewöhnlichen Menschen, skurrilen Typen und gefährlichen Gangstern. Und sie beschreibt den ständigen Kampf mit sich selbst auf dem Weg zum persönlichen Glück.

»Boarderlines« ist ein autobiografischer Reise-Roman über die schönsten Wellen dieses Planeten, die Sinnsuche und die Sehnsucht nach Abenteuer. Über ein Leben zwischen Pistolen, Edelsteinen, Malaria, einer entlegenen Insel, gemeinen Ganoven, allwissenden Professoren, und deutschen Bierdosen. Über Freundschaft und natürlich über die Liebe – zum Surfen, zu Menschen, zum Leben.

Ein Erlebnis für junge Wilde und solche, die es (noch immer) werden wollen.


Mit 50 Euro um die Welt – Wie ich mit wenig in der Tasche loszog und als reicher Mensch zurückkam(*)

Christopher Schacht ist erst 19 Jahre alt und hat gerade sein Abi in der Tasche, als er eine verrückte Idee in die Tat umsetzt: Mit nur 50 Euro „Urlaubsgeld“ reist er allein um die Welt. Nur mit Freundlichkeit, Flexibilität, Charme und Arbeitswillen ausgestattet, ohne Flugzeug, ohne Hotel, ohne Kreditkarte.

Vier Jahre war er unterwegs, hat 45 Länder bereist und 100.000 Kilometer zu Fuß, per Anhalter und auf Segelbooten zurückgelegt. Seinen Lebensunterhalt hat er sich als Goldwäscher, Schleusenwart, Babysitter und Fotomodell verdient, unter Ureinwohnern und Drogendealern gelebt und ist durch die Krisengebiete des mittleren Ostens getrampt.

In diesem Buch erzählt der junge Weltenbummler auf humorvolle und mitreißende Art von seinen unglaublichen Erlebnissen. Er verrät, was er unterwegs über das Leben, die Liebe und Gott gelernt hat, schildert berührende und skurrile Begegnungen und verblüfft mit Einblicken, die man in keinem Reiseführer finden würde.

Eine faszinierende Story, die Lust macht, Neues zu wagen und seine Träume zu leben!

„Mein Plan war es, keinen Plan zu haben. Einfach mal ohne Terminkalender und Zeitdruck zu leben. Da, wo es mir gefällt, so lange zu bleiben, wie ich will, und weiterzuziehen, wenn ich Lust dazu habe.“


Ich bin dann mal Weg – Meine Reise auf dem Jakobsweg(*)

Hape Kerkeling, Deutschlands vielseitigster TV-Entertainer, lief zu Fuß zum Grab des heiligen Jakob – über 600 Kilometer durch Spanien bis nach Santiago de Compostela – und erlebte die reinigende Kraft der Pilgerreise. Ein außergewöhnliches Buch voller Witz, Weisheit und Wärme, ein ehrlicher Bericht über die Suche nach Gott und sich selbst und den unschätzbaren Wert des Wanderns.



Ein deutsches Klassenzimmer: 30 Schüler, 22 Nationen, 14 Länder und ein Lehrer auf Weltreise(*)

Jan Kammann unterrichtet Englisch und Geographie in einer internationalen Vorbereitungsklasse in Hamburg. Im Klassenraum kommen Schüler aus über zwanzig Nationen zusammen – aus Lebenswelten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Eines Tages ist ihm klar: Er will mehr über ihre Herkunft wissen und kennenlernen, was für sie bis vor Kurzem ihre Heimat war. Kammann nimmt sich ein Sabbatjahr und zieht los; im Gepäck jede Menge Tipps, Adressen und Reiseempfehlungen seiner Schüler. Er erlebt den Alltag in Kuba, Nicaragua und Kolumbien, Südkorea, China, Russland, im Kosovo, in Albanien, Armenien, Iran und Ghana. Unkonventionell und warmherzig erzählt er vom Lehrersein heute. Und von der Welt, in der er selbst ein Jahr lang zum Schüler wird.


Mikro Abenteuer – Raus und machen! Einfach gute Outdoor-Erlebnisse vor der Haustür(*)

»Als ich eines Nachmittags kurzerhand mit dem Fahrrad aufbrach, um über Nacht von Hamburg nach Berlin zu fahren, hatte ich keine Ahnung, dass diese Aktion mein Leben völlig auf den Kopf stellen sollte. Die Abenteuer, die oft so weit weg schienen, lagen auf einmal überall herum. Ich musste sie nur machen.«

Das Motto Raus und machen! ist mittlerweile das Herz der Mikroabenteuer-Philosophie von Christo Foerster. In diesem rappelvollen Buch berichtet der Autor und Motivationstrainer von seinen eigenen Erlebnissen vor der Haustür, stellt Ideen und Ausrüstung vor, skizziert Touren für Städte, Berge und Wälder. Warum warten bis du genug Geld, genug Urlaub, genug Mut hast? Time is now.


Ungebremst leben – Wie ich mit 77 Jahren die Freiheit suchte und einfach losfuhr(*)

Eine alte Dame, ein staubiger Oldtimer und ein wahr gewordener Traum

Eine alte Dame, ein launischer Oldtimer und ein wahr gewordener Traum

„Alter schützt vor Leben nicht“, so lautet Heidi Hetzers Devise, als sie 2014 mit einem Hudson Baujahr 1930 alleine zu einer Reise um die Welt aufbricht. Schon als Jugendliche schwimmt sie gegen den Strom, als sie in den Fünfzigerjahren im väterlichen Betrieb eine Kfz-Lehre absolviert. Mit gerade einmal Anfang Dreißig übernimmt sie das Familienunternehmen und macht es zum größten Autohaus Berlins, gründet eine Familie – und fährt regelmäßig Rallyes.

Erstmals erzählt Heidi Hetzer jetzt ihr ganzes Leben und von ihrer abenteuerlichen Reise während zweieinhalb Jahren durch vierzig Länder, von einer Tour de Force voller Pannen und Hindernisse, Höhen und Tiefen, aber auch voller faszinierender Erlebnisse und Begegnungen mit hilfsbereiten Menschen. Inspirierend, kraftvoll, Mut machend!


Karma im Kaffee(*)

»Ich hätte heute gern beim Yoga mitgemacht, aber dann hatten alle wieder so bunte Hosen an.«

Mona liebt Kaffee, Wurstsalat und ihren Freund Tom. Als sie nach einem heftigen Streit mit ihm ausgerechnet in einem Yoga-Resort auf Bali landet, liegen ihre Nerven blank: vier Wochen Sonnengruß und Meditation bei 90 Prozent Luftfeuchtigkeit – und das alles ohne Kaffee! Doch dank warmherziger Einheimischer und mit Unterstützung neuer, treuer Freunde übersteht Mona selbst exotische Krabbeltiere, die teils strenge Disziplin im Camp und sogar ein Date mit sexy Surfer Morten. Dabei macht sie die überraschende Erfahrung, dass an dem ganzen Yoga-Gequatsche doch nicht alles so verkehrt ist.
So poliert Mona schließlich nicht nur sich selbst, sondern auch ihr Karma auf. Und dann ist da noch die Begegnung mit dem charismatischen Neuseeländer Peter …

Unterhaltsam, ironisch, einfühlsam – für Bali-Fans und alle, die es werden wollen


In Mexiko – Reise durch ein hitziges Land(*)

Mexiko – das glühende Land, dieser riesige Staat, der zuletzt durch den Streit um Trumps Mauer Schlagzeilen machte, wird von Andreas Altmann in seinem neuen Buch mit klarem Blick beschrieben. Altmann hat selbst eine Zeit lang in Mexiko gelebt, für sein Buch kehrte er zurück. Er reist für seine Reportage kreuz und quer durch die mexikanischen Bundesstaaten und erzählt von besonderen Orten und Menschen. Er sammelt Geschichten, die Hirn und Herz erfreuen, sie beglücken, sie traurig machen. Ein Land voller Widersprüche, voller Freude und Schrecken. Wie gewohnt lässt Altmann nichts aus, er schaut hin, er will wissen.
Ein Buch, das den Leser mitreißt und zum Nachdenken und Mitfühlen einlädt.


Buntland – 16 Menschen, 16 Geschichten(*)

Ein ungewöhnliches Reisebuch, das zeigt, wie schräg, vielfältig und bunt unsere Heimat ist.
Oliver Lück zeigt Deutschland, wie es in großen Teilen schon lange ist: bunt. Dafür porträtiert er 16 Menschen aus 16 Bundesländern, die, obwohl keine Prominenten, die wahren Persönlichkeiten und Vorbilder unserer Gesellschaft sind, weil sie grenzüberschreitende Leben führen. Es ist das besondere, unkonventionelle Denken, das diese Charaktere und ihre Art zu leben eint. Oliver Lück erzählt ihre Geschichten nicht romantisierend oder gar naiv, sondern mit einem tiefen und sehr klaren Blick für das Leben einzelner Menschen.


1000 Places To See Before You Die(*)

Das Buch 1000 Places to see before you die – Die neue Lebensliste für den Weltreisenden inspiriert und liefert Informationen über die schönsten und sehenswertesten Plätze des gesamten Globus. Es richtet sich an alle Globetrotter, Weltenbummler und solche, die es einmal werden wollen. Die bildhafte Schreibweise und Begeisterung der Autorin lädt dazu ein, es sich zu Hause auf der Couch gemütlich zu machen und von Ihrer nächsten Kurz- oder Fernreise zu träumen.
Auf 1200 Seiten schreibt die in New York lebende Autorin Patricia Schultz über Orte und Dinge, die jeder gesehen haben sollte. Ihre Idee avancierte zum internationalen Bestseller. Das Buch wurde weltweit in 25 Sprachen übersetzt und verkaufte sich über vier Millionen Mal. Es ist der meistgekaufte Reiseführer Deutschlands.

Die Autorin stellt hier nicht nur die klassischen Sehenswürdigkeiten vor, sondern beschreibt die exotischsten Reiseziele so anschaulich, dass Sie sich nichts sehnlicher wünschen werden, als ihr Konto zu plündern und sofort ins Flugzeug zu springen, um endlich den Lammfleischkebap auf dem Tolkuchka-Basar bei Ashgabat zu essen oder auf den Spuren von Rubens in Antwerpen zu wandeln.

Damit Sie ganz genau wissen, wie Sie das anstellen, verfügen die Artikel über Informationen zu dem Wo? Wie? und Wann? der vorgestellten Ziele. Zahlreiche Kapitel enthalten zudem Vorschläge für Hotels und Restaurants.


100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche – Meine verrückte Reise um die Welt(*)

Michael Berndt führt ein beschauliches Leben im ländlichen Sachsen. Er absolviert eine Metzgerlehre, nach der Arbeit trifft er sich gerne mit Freunden und Bekannten in der Kneipe, wo die Stammtischgespräche nicht selten in Unmut über die unerwünschten Fremden umschlagen, die einem ja doch nur die Arbeit wegnähmen. Auch Michael Berndt ist im Grunde seines Herzens frustriert. Er langweilt sich, will raus aus dem Alltagstrott, was erleben, die Welt sehen! So bricht er mit 23 Jahren eines Tages ohne Vorbereitung und mit nur 700 Euro im Gepäck nach Australien auf. Dort landet er erst mal auf dem Boden der Realität. Die australische Hitze erträgt er nach dem deutschen Winter kaum, er spricht kein Wort Englisch und fremdelt mit der ungewohnten Kultur. Gutmütig und ahnungslos tappt er in unzählige Fettnäpfchen: Er schwimmt in einem mit Krokodilen verseuchten Gewässer, wird später auch überfallen und ausgeraubt, einmal auch verhaftet, weil er am Strand Sex hatte. Doch er reist weiter und kostet das Leben bis zum Äußersten aus, lässt sich tätowieren, nimmt allerlei Drogen und beschließt, in jedem Land mit einer anderen Frau zu schlafen.
Ursprünglich geplant war ein halbes Jahr Auslandsaufenthalt – doch es werden 8 Jahre daraus, die ihn in 100 verschiedene Länder führen. Als er schließlich nach Deutschland zurückkommt, spricht er mehrere Sprachen fließend und ist ein weltoffener Mensch geworden, der weiß, dass Begegnungen mit anderen Menschen viel wertvoller sind als alles, was man mit Geld kaufen kann.


Frühstück mit Elefanten – Als Rangerin in Afrika(*)

Alles hinschmeißen, nach Afrika gehen und sich zur Rangerin ausbilden lassen – ist das nun unglaublich mutig oder die Schnapsidee von jemandem, der vor dem Leben davonläuft?
Noch während Gesa darüber grübelt, landet sie kopfüber in ihrem afrikanischen Abenteuer. Sie lernt Spurenlesen und alles über Elefanten, Gelbschnabeltokos und Sternenkunde und muss sich nicht nur einigen Prüfungen, sondern auch ihren Ängsten stellen. Sie erzählt von atemberaubenden Begegnungen mit Löwen, vom Barfußlaufen durch die Savanne, von langen Nächten unterm Sternenhimmel – und von einem Leben, das endlich richtig beginnt.


Drive your Adventure – Ein Roadtrip im VW Bulli quer durch Europa(*)

Einfach einsteigen in den Van, losfahren, den Alltag hinter sich lassen und die Freiheit und Weite Europas im Bulli oder im Camper erleben: Das ist ein Reisemodell, das immer mehr Fans findet. Zwei, die es getan haben, beschreiben in diesem Buch ihre einzigartigen Erlebnisse während ihrer sechsmonatigen Tour im VW Bus durch Europa und erzählen von ihren ungewöhnlichen Begegnungen in den verschiedenen Ländern. Für alle Leser, die sich diesen Traum vom Vanlife selbst erfüllen wollen, geben die Autoren praktische Hinweise zur Reiseplanung und viele Tipps zu lokalen kulinarischen Spezialitäten sowie Rezepte zur Selbstversorgung und Hinweise zum umweltverantwortlichen Verhalten unterwegs.
Die Tour führte die beiden Autoren durch Frankreich, Irland, Schottland, England, Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Italien, Sardinien, Spanien, Portugal und Deutschland.


Das große Los – Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr(*)

Bei Jauch gewinnen, völlig frei sein, um die Welt gondeln. Wie ist es, wenn man das Leben führt, von dem alle träumen?

Sie wollte eigentlich bloß finanziell ein bisschen unabhängiger sein. Mehr dürfen, weniger müssen. Deshalb hat Meike Winnemuth bei „Wer wird Millionär?“ mitgemacht. Zu ihrer Verblüffung räumt sie groß ab: 500 000 Euro. Und nun? Einfach weitermachen wie bisher? Sie entscheidet sich, 12 Monate frei zu nehmen und um die Welt zu gondeln. Es wird ein unglaubliches Jahr. Eines, das ihr Leben umkrempelt. Und das Beste: das viele Geld hätte sie dazu gar nicht gebraucht.

Doch was passiert, wenn man wirklich alles darf? Weiß man dann, was man will? Wie ist es, wenn man das Leben führt, von dem alle träumen? Meike Winnemuth erzählt von einer unglaublichen Reise in 12 Städte auf allen Kontinenten: Sydney, Buenos Aires, Mumbai, Shanghai, Honolulu, San Francisco, London, Kopenhagen, Barcelona, Tel Aviv, Addis Abeba, Havanna. Mit Tempo, Humor und viel Gespür für die Besonderheiten der Städte und ihrer Bewohner beschreibt Meike Winnemuth ihre Erfahrungen.

Vor allem aber geht es in „Das große Los“ um Aha-Erlebnisse, Kulturschocks, den Rausch der Freiheit, das Glück des Zufalls und die Überraschungen, die man nicht zuletzt mit sich selbst erlebt.


Bruder Herz – Ich hätte dir so gern die ganze Welt gezeigt(*)

Marian ist kein ganz normaler Teenager – denn er ist der jüngste Reiseblogger Deutschlands! Mit seinen 15 Jahren hat er bereits über 31 Länder bereist und auf seiner Liste mit Reisezielen stehen noch etliche weitere. Auf seinem Blog »GeoMarian« schreibt er über seine Reisen und gibt Tipps und Tricks für andere Weltenbummler. Hinter seiner Reiselust steckt jedoch eine bewegende Geschichte: Als Marian neun Jahre alt ist, stirbt sein schwerbehinderter Bruder Marlon – ein Schock, der sein Leben für immer verändert. In seinem Buch berichtet Marian nicht nur farbenfroh und authentisch von seinen Abenteuern auf Reisen, sondern erzählt auch, wie Marlon ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er heute ist – ein Mensch, der die ganze Welt sehen will! Seine Berichte von unterwegs sind genauso eine Liebeserklärung an das Reisen wie an seinen geliebten Bruder, den Marian im Herzen immer dabeihat.


Mit anderen Augen – Wie ich durch meine Tochter lernte, die Welt neu zu sehen(*)

In seinem neuesten Buch erzählt Fabian Sixtus Körner, was die Intensivstation für Neugeborene und ein Transitraum gemeinsam haben, wie seine Tochter seinen Blick auf die Menschen und die Welt verändert hat, und warum das Reisen mit Kind und Kegel zu den schönsten Erfahrungen zählt, die er jemals gemacht hat.


Laufen. Essen. Schlafen. – Eine Frau, drei Trails und 12700 Kilometer Wildnis(*)

Als Christine Thürmer gekündigt wird, beschließt sie, sich eine Auszeit zu nehmen und auf dem Pacific Crest Trail von Mexiko nach Kanada zu wandern – 4277 Kilometer. Eigentlich unsportlich, bricht sie zu ihrem Abenteuer auf und schafft es tatsächlich bis ans Ziel. Und sie geht weiter, läuft den Continental Divide Trail und den Appalachian Trail. Humorvoll beschreibt Christine Thürmer ihre Erlebnisse und landschaftlichen Eindrücke, die Geschichte ihrer inneren Suche und wie es ist, als Frau allein unterwegs zu sein.


Wo geht’s denn hier zum Glück?: Meine Reise durch die 13 glücklichsten Ländern der Welt und was wir von ihnen lernen können(*)

Eine Frau, 13 Länder und die Suche nach dem Glück

Warum sind Menschen in anderen Ländern glücklicher als wir? Um das herauszufinden reist Maike van den Boom in die 13 glücklichsten Länder der Erde und spricht vor Ort mit Glücksforschern, Korrespondenten, Auslands-Deutschen und Menschen auf der Straße. Von Australien bis Island entdeckt sie ganz bestimmte Aspekte in der Lebenseinstellung, die dazu führen, dass Menschen mit ihrem Leben zufrieden sind. In einem sind sich alle einig: Glücklich zu sein, ist das Wichtigste im Leben. Und dafür strengen sich diese Menschen täglich an. Von ihnen können wir lernen. Vielleicht einen anderen Umgang mit der Zeit, mehr Vertrauen, mehr Konsens, mehr Gelassenheit, einfach ein stärkeres Wir-Gefühl. Das sind einige der Zutaten zum Glücklichsein, und diese fügen sich zu einem Rezept zusammen, das wir glücksbringend in unserem Leben umsetzen können.

Zu Besuch bei den wahren Glücksexperten in:
Costa Rica
Dänemark
Island
Schweiz
Finnland
Mexiko
Norwegen
Kanada
Panama
Schweden
Australien
Kolumbien
Luxemburg


Gehen, um zu bleiben – Wie ich in die Welt zog, um bei mir anzukommen(*)

Wie weit müssen wir fahren, um irgendwann einmal anzukommen? Die Antwort auf diese Frage muss jeder selbst herausfinden, doch das Wichtigste ist erst einmal das Losfahren. Denn wer nicht wegfährt, kann auch nicht heimkommen. Für Anika Landsteiner ist Reisen eine Herzensangelegenheit, die sie bereits um die ganze Welt geführt hat. Nur wenn man das warme Nest zu Hause verlässt, kann man sich für die Welt öffnen und das entdecken, was man liebt – auch wenn es manchmal mit Strapazen verbunden ist. Mit ihren Beobachtungen und Gedanken zeichnet sie manchmal das große Bild, manchmal spürt sie Zwischentöne auf – ob auf Dschungelpfaden in Kolumbien oder einem staubigen kalifornischen Highway. Der richtige Zeitpunkt zum Losfahren? Immer genau jetzt!


Laura von Arabien: Als Frau allein unter Beduinen(*)

Meterhohe Sanddünnen, flirrende Sonne, erbarmungslose Hitze – so lebensfeindlich präsentiert sich die Wüste in Katar. Doch fasziniert sie ebenso mit ihrer Weite und Stille. So auch die Deutsche Laura Wrede, die sechs Jahre in Katar lebte, dort arbeitete und ihrer Leidenschaft, der Falknerei nachging. In ihrem Buch berichtet sie von ihrer aufregenden Zeit in Katar, über Traditionen, Bräuche und wie es ihr gelingen konnte, sich in einer von Männer dominierten Welt durchzusetzen. Sie erzählt vom Leben in der Wüste und den Beduinen, die in der Stille der Wüste ein einfaches Leben führen. Und sie lässt den Leser daran teilhaben, was sie in der Zeit über sich und fürs Leben gelernt hat.


Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben: Meine Pilgerreise(*)

Einmal mit sich selbst ganz allein sein, den Verstand freimachen, privaten und beruflichen Ballast abwerfen. Das sind die Gründe, die jedes Jahr Tausende von Pilger auf den Jakobsweg ziehen. Und es ist auch Eduard Freundlingers Plan, als er sich nach einer schicksalhaften Begegnung spontan, untrainiert und mit jeder Menge Humor aufmacht, 800 Kilometer zu Fuß zurückzulegen. Was als mühsame Flucht vor Alltagsorgen und Problemen begann, wurde bald schon Schritt für Schritt in Richtung Santiago de Compostela zur Wegbereitung für ein glücklicheres und zufriedeneres Leben. Sympathisch wie nachdenklich berichtet Freundlinger von spannenden Begegnungen, skurrilen Erlebnissen und schrägen Episoden aus seiner abenteuerlichen Biografie. Ehrlich und authentisch lässt er den Leser an seiner Wandlung zum >Pilgerbruder Eduard< teilhaben. Ein tiefgründiger Roman über dunkle Momente und erhellende Erkenntnisse, über Liebe und Glück, Träume und Veränderungen, und über die verwitterten Wegweiser des Lebens. Ein Buch wie ein weiser Freund, der auf ergreifende wie humorvolle Weise zum Nachdenken und Reflektieren anregt – und von dem man am Ende der Lektüre glaubt, sich verabschieden zu müssen.


Wo Elfen noch helfen – Warum man Island einfach lieben muss(*)

„We may not have cash, but we’ve got ash!“, schrieben sich die Isländer angesichts Staatspleite und Vulkanausbruch auf die Fahnen und wählten einen Berufskomiker zum Bürgermeister von Reykjavik. Was macht dieses Land aus, in dem die Telefonbücher nach Vornamen sortiert sind und man im Winter die Bürgersteige beheizt, wo man im Schnellimbiss Schafskopf bestellen und der Welt einziges Penismuseum besuchen kann? Die Journalistin Andrea Walter hat sich auf Entdeckungsreise begeben und festgestellt: In Island ist das Leben so, wie wir es uns wünschen!


Eine Weltreise ins Glück – In 316 Tagen im die Welt(*)

„Eine abenteuerliche Reise zu den Wundern dieser Welt und ein Stück näher zu sich selbst.“

Der Traum von einer Weltreise – er ist für jeden möglich. Mit einer inspirierenden Geschichte ihrer abenteuerlichen Weltreise rund um den Globus motiviert das Paar Rob und Charleen dazu, sofort den Rucksack zu packen. In ihren Rucksäcken stecken 316 Tage Weltreise und hunderte lustige und aufregende Geschichten.

Mit dem Finger folgen sie der Weltkarte in ihrem Wohnzimmer bis an den weißen Rand und zielen auf die Fidschi Inseln. Das One Way Ticket ist gebucht und im Herbst fliegen sie der aufgehenden Sonne entgegen. Auf der Suche nach atemberaubender Natur und Tieren, durchstreifen sie in zwei klapprigen Camper Vans Neuseeland und Australien. Fliehen vor Haien, Affen und dem Gesetz, leben im Takt von Sonne und Regen und stellen sich brennende Fragen über das Glück und das eigene Leben. In Bali meditieren sie mit einem indischen Guru, besuchen in Kambodscha den sagenumwogenden Angkor Wat, teilen sich mit rauchenden Vietnamesen ein Abteil im Nachtzug und stehen in Sri Lanka vor der großen Entscheidung, alles hinzuschmeißen. Warum kehren sie dann doch für Charleen´s Yoga Lehrer Ausbildung zurück nach Bali?

Der beschwerlichste aller Flüge brachte sie dann von Tokio nach Los Angeles. Sie zocken in Las Vegas und glauben kaum, was die Nationalparks zu bieten haben.
Von Seattle geht es nach Kanada, doch kehren sie nach vier Tagen wieder mit einem Spinnenbiss in die USA zurück.

Freue dich auf eine wilde und zauberhafte Fahrt ins Glück, voller wundervoller und inspirierenden Geschichten und vor allem unvergesslicher Erlebnisse.

Bereiste Länder: Fidschi, Neuseeland, Australien, Indonesien, Kambodscha, Vietnam, Malaysia, Sri Lanka, Japan, USA und Kanada.


Vom 24-Stunden-Dienst zum Leben aus dem Rucksack – 2 Ärzte auf Weltreise(*)

Eine Weltreise! Wer träumt nicht davon?
Wir haben uns den Traum verwirklicht!

Als Ärzte in einem großen Krankenhaus kündigten wir unsere sicheren Jobs, lösten unsere Wohnung auf und machten uns auf die Welt zu entdecken.
Vom nervenaufreibenden 24-Stunden-Dienst in der Notaufnahme wechselten wir zu einem Leben in völliger Freiheit.

Wir kämpften uns durch den thailändischen Dschungel, liefen auf Grund in Kambodscha, verloren alles in Vietnam, fuhren einmal quer durch die Wüste Australiens, wurden in Mexiko von der Polizei festgehalten und vieles mehr.

In diesem Buch erzählen wir die kuriosesten, emotionalsten, lustigsten und spannendsten Geschichten einer einjährigen Reise durch 17 Länder.


#Fernweh – Die ultimative Bucket-List für Weltenbummler(*)

Tauchen Sie ein in die Welt zwei erfolgreicher Reiseblogerinnen und lassen Sie sich von ihrem Fernweh anstecken. Die beiden Autorinnen präsentieren neben den schönsten Sehenswürdigkeiten besondere Momente auf ihren Reisen und die besten Geheimtipps. Die ultimative Bucket List lässt Sie die Welt mit anderen Augen sehen, sie vermittelt Gänsehautmomente und lässt staunen, was unsere Welt zu bieten hat. Der Reiseführer lädt zum Nachmachen ein!


Brave Girl: Alles, was du wissen musst, wenn du als Frau allein reist(*)

Alleinreisen ist eine bereichernde Erfahrung. Du gewinnst Selbstvertrauen, lernst viele Menschen kennen und sammelst jede Menge unvergessliche Erinnerungen.
Die Globetrotterin Ute Kranz, bekannt durch ihren Reiseblog „Bravebird“, ist seit 15 Jahren auf der ganzen Welt allein unterwegs und hat ihr Wissen in diesen Ratgeber gepackt, um noch mehr Frauen zum Alleinreisen zu ermutigen.
In Brave Girl gibt sie praktische Tipps, wie du richtig planst und deine Reise am besten für dich gestaltest. Eine große Vielfalt an vorgestellten Reisearten, -routen und -zielen erleichtern den Einstieg und dienen als Inspirationsquelle für weitere Reisen. Ob ein Wochenendtrip nach Lissabon, mit dem Zelt durch Schottland oder eine Rucksackreise durch Laos – die Reiseempfehlungen sind erprobt, sicher, vielfältig und perfekt auf Frauen abgestimmt. So steht deinem Abenteuer nichts mehr im Weg!


Meerblick statt Frühschicht – Warum ich losreisen musste, um bei mir selbst anzukommen(*)

Ein persönlicher Rundgang durch Angkor Wat, Reisfelder auf Bali und ein Roadtrip entlang der legendären Great Ocean Road: Dies sind nur drei der Highlights, die die erfolgreiche Reisebloggerin Carina Herrmann während ihrer einjährigen Reise durch Australien und Südostasien erlebte. Ihre Traumreise begann als Befreiungsschlag. Denn die junge Frau gab dafür ihren harten Alltag als Krankenschwester in einer Kinderkrebsstation auf, verkaufte all ihren Besitz und begann alleine ihre Reise um die Welt. Sie schreibt über ferne Länder, Menschen und Kulturen — aber auch über Ängste, Sehnsüchte und neuen Mut.


Move my Heimat – Eine geplant ungeplante Weltreise(*)

Eigenheim? Lebensversicherung? Gartenzwerg? Das ganze Leben am selben Ort? Das ist nichts für die Schauspielerin Tina Ruland. Abenteuer! Erfahrungen! Jeden Tag etwas Neues! Familie! Heute! Das ist ihr Lebensgefühl. Daher packt sie mit ihrem Lebenspartner und ihren beiden Söhnen einfach die nötigsten Sachen, lässt minutiös getaktete Reiseabläufe zu Hause und bricht zu einem außergewöhnlich ungeplanten Familientripp auf. Einmal um die Welt. Sie entdeckt neue Kulturen und spürt während der Reise immer deutlicher, dass sie eigentlich trotz aller Schönheit fremder Orte, trotz der kulturellen erlebten Zugewinne nichts mehr auf der Welt braucht, als ihre Familie um sich herum. Ihre Heimat ist dort, wo ihre Liebsten sind. Schnallen Sie sich an und kommen Sie mit auf eine wunderschöne, geplant ungeplante Reise, auf der Sie als Leser Orte förmlich riechen und fühlen können. Mit Augenzwinkern, der nötigen Prise Selbstironie und dem Mut, sich auf Neues einzulassen, nimmt Tina Ruland den Leser mit auf ihre Weltreise. Die Faszination und der Respekt gegenüber der Natur sowie Insider Tipps erwarten den Leser. Auf humorvolle und bildhafte Weise erzählt Tina Ruland von ihren Erlebnissen und beschreibt, dass in den heutigen unübersichtlichen Zeiten doch eigentlich die Familie das wichtigste ist egal, was man darunter versteht. Move my Heimat ist ein Lese-Muss für alle Reise-Abenteurer und Familienmenschen..


Couchsurfing im Iran: Meine Reise hinter verschlossene Türen(*)

Eine Bikiniparty in der streng religiösen Stadt Maschhad? Nichts ist unmöglich! Stephan Orth fährt kreuz und quer durch das Land von Khomeini & Co, tauscht Hotel gegen Privatquartier, schläft auf Dutzenden von Perserteppichen, bricht täglich Gesetze, lebt, feiert und trauert mit dem gastfreundlichsten Volk der Welt. Und lernt den Iran dabei von einer ganz anderen Seite kennen. Denn hinter verschlossenen Türen fällt der Schleier und mit ihm die Angst vor den Sittenwächtern der Mullahs. Hier ist das Leben bunt und rebellisch. Hier ist Platz für Sehnsüchte und Träume. Hier tut sich eine Welt auf, die weitaus spannender ist als die alten Steinmauern persischer Paläste.


Backpack Stories: Mit Rucksack los – mit Geschichten zurück!(*)

Was würdest du antworten, wenn ich dich nach deinem absoluten Reisehighlight – deiner Backpack Story – frage? In diesem Buch findest du 12 spannende Reiseabenteuer, die genau diese Frage beantworten. Die schönsten Momente, die wir Autoren auf Reisen in den unterschiedlichsten Ländern erlebt haben. Von Neuseeland bis Peru, von Südafrika bis zum Nordkap sind Augenblicke entstanden, die unvergesslich bleiben. Wir nehmen dich mit auf unsere Abenteuer und möchten dich ermutigen, mehr zu reisen und dir die Welt anzusehen. Die Erlebnisse könnten unterschiedlicher nicht sein. Wir reisen im Van, mit dem Bus, im Jeep oder per Flugzeug und erinnern uns mit dir an die Geschichte unseres Lebens! www.backpack-stories.de


Als Schisser um die Welt – Die Geschichte von einem, der mitmusste(*)

Pauschaltourismus, Strandurlaub und Stadtrundfahrten waren gestern – heute gehen wir Bergsteigen im Himalaya oder machen Hundeschlittenrennen in Alaska. Alles ist möglich, kein Ziel unerreichbar! Und doch gibt es Leute, die wollen gar nicht weg. Der Schisser zum Beispiel würde lieber zu Hause bleiben. Das Problem ist nur: Seine Frau liebt Abenteuerreisen. Und er liebt seine Frau. Also verbringt er seine Freizeit notgedrungen überall, nur nicht auf dem geliebten Sofa. Erspart bleibt ihm auf seinen unfreiwilligen Reisen rund um den Globus natürlich nichts: menschenfressende Riesenechsen, Wildwasserrafting mit Zahnverlust, Safari im Schweinsgalopp, auf dem Elefanten durch den Dschungel und dabei immer mit den Nerven zu Fuß. Dies ist die Geschichte von einem, der mitmusste …


Ein Idiot reist weiter: Abenteuer und Fettnäpfchen aus aller Welt(*)

Zu Hause ist es doch am schönsten …

Der witzigste Idiot der Welt ist zurück! Seine Kumpels Ricky Gervais und Stephen Merchant stellen Karl vor die Herausforderung, die ultimative »Bucket List« abzuarbeiten. Darauf stehen 100 Dinge, die man erlebt haben muss, bevor man stirbt. Dass Karl von all diesen Dingen rein gar nichts hält, ist klar. Warum zur Hölle sollte sich irgendjemand von wilden Stieren durch Pamplona jagen lassen wollen? Oder sich im »Tornado Valley« auf die Suche nach einem Wirbelsturm begeben? Einen Eisberg berühren? Dem Papst die Hand schütteln? Mit den Massai leben? Nein, danke. Natürlich lässt Karl sich trotzdem überzeugen, sich erneut zum Affen zu machen, und hält mit seinen Meinungen darüber, was andere Menschen in ihrem Leben so anstreben, nicht hinterm Berg …


Ein Idiot unterwegs: Die wundersamen Reisen des Karl Pilkington(*)

Andere Länder, andere Toiletten – ein durchgeknallter Engländer auf Reisen

Sieben Weltwunder der Moderne – und ein Reisemuffel, wie er im Buche steht. Karl Pilkington wäre lieber daheim geblieben, als seinen Kumpels als Versuchskaninchen und Anschauungsobjekt zu dienen: als beklopptester, verpeiltester, unentspanntester Reisender zu Urlaubszielen, über die jeder Normalsterbliche jauchzen würde. Karl indes macht sich zum Vollidioten, wo er auch geht und steht – und schildert seine nicht immer schönen aber immer lustigen Reiseerlebnisse. Britischer Humor von seiner besten Seite!


Zwei nach Shanghai: 13600 Kilometer mit dem Fahrrad von Deutschland nach China(*)

Ein Zelt, Isomatten und zwei Fahrräder – mehr brauchen Paul und Hansen nicht, um von Berlin nach Shanghai zu radeln. Es wird die Fahrt ihres Lebens, mit Momenten des größten Glücks, aber auch anscheinend ausweglosen Situationen: An der russischen Grenze entgehen sie ganz knapp ihrer Verhaftung, und das schillernde Nachtleben Moskaus zieht sie in ihren Bann. In Kasachstan fliehen sie vor üblen Raufbolden, und nur die Hilfsbereitschaft der Kirgisen kann das vorzeitige Ende ihrer Reise abwenden. China wartet mit Sandstürmen und unheimlichen Polizeibeamten auf, und in einer Jurte im Himalaja werden sie eingeladen, für immer zu bleiben. Ein mutiges und unvergessliches Abenteuer, bei dem der beste Freund nie von der Seite weicht.


Zwei um die Welt – in 80 Tagen ohne Geld(*)

Endlich zieht es die beliebten Globetrotter wieder in die Welt! Von Berlin aus reisen sie per Anhalter, Zug, Bus und Flugzeug um den Erdball. Die finanziellen Mittel wollen sie verdienen: als Handwerker, Umzugshelfer und Verkäufer selbst gestalteten Schmucks – Betteln ist ausgeschlossen. Und so gelangen sie in einem klapprigen Bulli nach Montpellier. Begegnen gleich mehreren Schutzengeln in Lissabon. Und reparieren auf dem Weg nach Vancouver das Lieblingsspielzeug eines Vollblut-Rockers. Sie lernen, dass man nicht zu Fuß nach Myanmar einreisen kann, wie schwer es ist, auf Indiens Straßen Geld zu verdienen, und erreichen in letzter Minuten den Zug nach Russland. Rasant und turbulent – ein typisches Hoepner-Abenteuer!


Ein Coffee to go in Togo: Ein Fahrrad, 26 Länder und jede Menge Kaffee(*)

Eines Tages wirft der Unternehmensberater Markus Weber seine heile Welt über den Haufen und stürzt sich Hals über Kopf in ein Abenteuer. Er setzt sich auf sein Fahrrad und fährt los – durch 26 Länder, bis nach Togo. Seine Reise führt ihn durch verlassene osteuropäische Dörfer und über zermürbende Sandpisten in Westafrika. Er fährt per Anhalter durch die Sahara, radelt durch den unerschlossenen guineischen Regenwald und schmuggelt sich in Liberia über geschlossene Grenzübergänge. Alles, um zwei Fragen zu beantworten: Wer bin ich? Und: Gibt es eigentlich Coffee to go in Togo?

Ein wahnwitziges Reiseabenteuer zwischen Aufbruchlaune, Selbstfindung und ungewöhnlichen Begegnungen auf 14.037 Radkilometern.


Wandern. Radeln. Paddeln.: 12000 Kilometer Abenteuer in Europa(*)

2007 hat Christine Thürmer alles aufgegeben – ihren Job, ihre Wohnung, ihr normales Leben –, um in der Natur unterwegs zu sein. Seitdem legte sie wandernd, radelnd und paddelnd über 70.000 Kilometer zurück. In den USA, auf dem Pacific Crest Trail, hat alles begonnen, doch auch in Europa gibt es fantastische Outdoor-Möglichkeiten. Packend schildert Christine Thürmer drei faszinierende große Touren: zu Fuß von Koblenz am Rhein nach Tarifa, zum südlichsten Punkt Europas; mit dem Rad die Ostseeküste entlang, von Berlin über Polen und das Baltikum bis nach Finnland; und mit dem Kajak quer durch Schweden. Sie erzählt von spannenden Begegnungen und einzigartiger Natur; von den Herausforderungen des Lebens auf Wanderschaft und wie sich dadurch die persönlichen Werte und Einstellungen verändern. Ein mitreißender Bericht, der Lust macht aufzubrechen.


Pedal the World: Mit dem Fahrrad um die Welt(*)

Felix Starck träumte schon lange von einer Weltreise mit dem Fahrrad. Also kündigt er im Juni 2013 seinen Job, verkauft Kühlschrank und Auto und schwingt sich, völlig untrainiert, in den Sattel. Unterwegs lässt ihn sein Reisepartner im Stich, er bekommt eine Lungenentzündung, wird von Polizisten in Kambodscha ausgeraubt und hat unzählige platte Reifen. Aber aufgeben? Kommt nicht in Frage. Genau 365 Tage und 17.918 geradelte Kilometer später ist er überraschend wohlbehalten und mit strammen Waden wieder zurück. In seinem Buch erzählt er von einer Reise, wie es sie kein zweites Mal gegeben hat.


Wüstenblues: Mit dem Mountainbike von den Victoria-Fällen bis Kapstadt(*)

Mit dem Mountainbike durch Afrika

Fast untrainiert bucht Gerhard von Kapff eine 1200 Kilometer lange Mountainbike-Reise von Sambia nach Kapstadt. Eine geführte Tour, die trotz Betreuung durch die Organisatoren ihre Tücken aufweist. Zusammen mit anderen Radsportlern aus England und Deutschland macht er sich auf die Reise zum Kap der Guten Hoffnung und erlebt allerlei Kurioses, Lustiges, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus – und ist manchmal auch unglaublich frustriert und genervt von Afrika.

Kann ich als normaler Familienvater, der noch nie auf einem Mountainbike saß, mit zwölf Rad-Verrückten durch die Wüste von Sambia nach Kapstadt radeln? Wie weit komme ich – oder schaffe ich sogar die ganze Strecke? Diese Fragen stellt sich von Kapff vor der Reise – und gibt in diesem Buch gleichzeitig die Antworten. Die Erkenntnis: Mit Leidenschaft und der Bereitschaft, sich selbst zu quälen, ist ganz Erstaunliches möglich.


Radabenteuer XXL: Mit dem Fahrrad von New York nach Tokio(*)

Angespornt von der verrückten Idee, die Welt mit dem Fahrrad zu bereisen, verlässt Florian Hanusch 2009 seine fränkische Heimatstadt Forchheim, um das größte Abenteuer seines Lebens zu wagen. Eine Radreise um den halben Globus, von New York City in den Vereinigten Staaten von Amerika bis nach Tokio in Japan. Fast 9.000 Kilometer ist er durch Hochgebirge, Wüsten und entlegene Eilande unterwegs. Er trotzt den Tornados des Mittleren Westens, der Gluthitze des Death Valley und den Einladungen zu French Toast mit überbackenen Äpfeln. Der Autor feiert ausgelassen den „Independence Day“ in Las Vegas, taucht zu versunkenen Wracks in der Südsee, erklimmt schneebedeckte Gipfel in den Rocky Mountains und flüchtet vor wütenden Bären in den Appalachen.
Dank der Kombination vieler Flaschen fränkischen Weißweins und eingehender, jahrelanger Rückbesinnung auf das Erlebte ist nun ein fantastisches Buch über die USA und die Südsee entstanden. Mit viel Witz und Humor schreibt Florian Hanusch über seine Erlebnisse auf und abseits der Straße. Detaillierte Hintergrundinformationen mischen sich kurzweilig mit amüsanten Anekdoten über Land und Leute. Die Mischung aus eigentlich ganz gewöhnlichen Zutaten einer Reise, gepaart mit dem ein oder anderen sportlichen Highlight, verwandelt das Buch in ein Gesamterlebnis, bei dem die Freude über ein schattiges Plätzchen in der Wüste auf den Leser ansteckend wirkt, jeder gnadenlose Gegenwind mitschmerzt und die feinste Situationskomik zum Schmunzeln verleitet.
Ein Buch, auf das die Welt lange gewartet hat, zumindest aber Freunde und Verwandte, ist nun endlich erschienen. Radlfreunde und Weltenbummler, Amerikafans und Abenteuerer – macht euch auf Lesespaß vom Feinsten gefasst.


Mein geteiltes Herz: Eine große Liebe zwischen Sumatra, Shanghai und Deutschland(*)

«Wenn ich zurückschaue, so ist mir, als hätte ich sieben Leben gelebt: Das erste war meine behütete Kindheit in der Schweiz. Dann ging es hinaus aus der Enge in die Welt, auf nach Sumatra, wo ich dem wichtigsten Menschen dieses Lebens begegnen durfte und mit ihm die Freuden und Leiden eines Pflanzerehepaars zu kosten bekam. 1940 stürzte der Himmel für uns ein, und mein drittes Leben in Gefangenschaft in Indonesien begann. Mein viertes Leben verbrachte ich in Japan und Shanghai, danach folgten die Heimkehr und das ersehnte Wiedersehen, aber ein bescheidener Neubeginn auf Trümmern, mein fünftes Leben in Hamburg. Nummer sechs war unser gemeinsames Alter, eine stille, friedvolle Zeit der Einkehr, die so jäh mit dem Einzug ins Altersheim und dem Abschied von meinem geliebten Gustel endete. Mein letztes und siebtes Leben als Witwe ist ein Leben des Rückblickes und des Richtens. Vielleicht schreibe ich auch deshalb Lebensgeschichte auf.»
Mitte der zwanziger Jahre reist die junge Schweizerin Claire Hake allein nach Sumatra und begegnet auf einer abgeschiedenen Tabakplantage inmitten des Urwalds ihrer großen Liebe Gustav, einem deutschen Pflanzer.
Claire und Gustav heiraten; ihr Leben auf der Plantage ist zwar entbehrungsreich, aber glücklich – bis im weit entfernten Europa der Krieg ausbricht. Als die Wehrmacht 1940 in Holland einfällt, kommt es zu unglaublichen Szenen in der holländischen Kolonie. Die Deutschen werden beschimpft, gedemütigt, und auch Claire ist betroffen. Sie wird von Gustav getrennt und interniert. Erst nach sieben Jahren in einem indonesischen Lager und in Shanghai gelingt es Claire, sich in die Schweiz durchzuschlagen. Als sie die Nachricht erhält, dass auch ihr Mann das Lager überlebt hat, gibt es für Claire kein Halten: Sie macht sich auf, um Gustav endlich wieder in die Arme zu schließen.
Nach Gustavs Tod, mit 83 Jahren, beginnt Claire, ihr Leben und ihre Liebesgeschichte aufzuschreiben. Ihrer Enkelin Nicoline hinterlässt sie einen alten Koffer voller Manuskripte und Fotos.


Mit dem Schulbus in die Wildnis: Eine Familie reist ein Jahr lang durch die Weiten Nordamerikas(*)

Vier Jahre nach ihrer turbulenten Weltreise zieht es Heike Praschel mit ihrer Familie erneut in die Ferne. Sie fahren in einem umgebauten Schulbus durch Kanada und Alaska bis zum Polarkreis und anschließend Richtung Süden bis nach Mexiko. Für ein Jahr vom Schulunterricht befreit, tauchen Emma, 9, und Paula, 7, begeistert ein in diese neue Welt. Zusammen mit ihren Eltern lernen sie, sich in der Wildnis zurechtzufinden und mit einem Minimum an Besitz zurechtzukommen. Sie sammeln Erfahrungen beim Husky-Training, engagieren sich mit Angehörigen der First Nations für die Rückkehr der Lachse und lauschen nachts dem Geheul der Kojoten. Ein lebendiger Bericht über ein großes Reiseabenteuer, die Verwirklichung von Träumen und das Glück des Augenblicks.


Insight Africa: Ein Roadtrip. Ein Surfbrett. Eine Geschichte(*)

Der Abenteurer, Surfer und Fotograf Carlo Drechsel macht sich auf, die bei Surfern noch unbekannte westafrikanische Küste „abzusurfen“, durchquert dazu den Kontinent in einem alten Jeep von Marokko bis Süd­afrika – und erlebt das Abenteuer seines Lebens.
„Ich wollte surfen, das war immer meine große Leidenschaft. Von außen denkt man immer „Hippie“, alle freundlich, so ganz stimmt das aber nicht, Surfen kann eine sehr aggressive sehr wettkampflastige Sportart sein, bis hin zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Surfern. Territorialkämpfe. Man muss sehr viel Ehrgeiz mitbringen für diesen Sport, man steht extrem oft sehr früh auf, um noch vor Sonnenaufgang im Neopren zu stehen. Umso so glücklicher war ich, über so lange Zeit, die harmonische Aufbruchsstimmung diverser afrikanischer Surfgemeinschaften zu genießen.“
Carlo Drechsel
Die rauen Küsten Westafrikas sind für die meisten Surfer noch weiße Flecken auf der Landkarte. Zu tief sitzt das Bild vom dunklen und gefährlichen Kontinent Afrika, von Malaria und Ebola, von Bürgerkrieg und Anarchie. Carlo Drechsel, Abenteurer, Surfer und Fotograf, hat sich aufgemacht zu den unbekannten Stränden und „ungesurften“ Wellen Afrikas. Mit einem alten, klapprigen Jeep ganz allein von Marokko nach Südafrika, immer auf der Suche nach der besten Welle, den spannendsten Begegnungen und größten Abenteuern. Was für Carlo mit einer unbedarften Reise hinein ins Blaue begann, wurde bald auch zu einer Reise zu sich selbst – und an die eigenen Grenzen. Terror in Mali, eine friedliche Revolution in Burkina Faso, Armut und Reichtum dicht an dicht. Es sind diese Grenzerfahrungen, die aus Carlo am Ende der Reise einen anderen Menschen machten. Reicher an Erfahrungen und Freunden – aber auch an Bewusstsein: dafür, dass es in Afrika doch ganz anders ist, als wir es zuhause im TV zu sehen bekommen. Und dafür, dass man auf Reisen doch das meiste über sich selbst herausfindet.


Ein Mädchen, ein Traum: Solo um die Welt(*)

Mädchenpower: Yes, I can!

Wie kam es, dass die 14-jährige Holländerin Laura Dekker beinahe die gesamte europäische Presse, Gerichte sowie unzählige selbsternannte Kapazitäten auf dem Gebiet der Kindererziehung gegen sich aufbringen konnte? Die Antwort: Sie wollte segeln. Allein. Um die Welt. Als bislang Jüngste überhaupt.

Am 20. Januar 2011 war es so weit: Endlich durfte Laura Dekker zu ihrer Solo-Weltumsegelung starten. Ein Jahr und einen Tag später legte sie wieder auf der Antilleninsel St. Maarten an. Nach 27000 Seemeilen im Kielwasser, 16 Jahre alt. Und plötzlich von beinahe jedermann bejubelt. Dies alles und noch viel mehr, ihre Segelerlebnisse, ihre Tagebuchaufzeichnungen präsentiert Laura Dekker hier schonungslos ehrlich und mit dem Blick eines jungen Mädchens, das schon so viel mehr als mancher Erwachsene erlebt hat.


The Travel Episodes: Geschichten von Fernweh und Freiheit(*)

Per Anhalter durch Pakistan oder nackt im marokkanischen Hamam, zu zweit im Truck durch Asien oder frisch getrennt auf einer Odyssee in der philippinischen Inselwelt, in einer Nussschale über den Atlantik schippern oder auf Expeditionsfahrt in die Antarktis das Glück suchen: Die Autoren von THE TRAVEL EPISODES sind dort unterwegs, wo für andere das Reisen oft schon zu Ende ist. Sie erzählen von ihren Abenteuern und Ängsten, der Liebe und der einen oder anderen wundersamen Erkenntnis.

Die besten Reportagen für alle, die ihr Fernweh immer wieder stillen müssen, für die Reisen und Leben eins sind.


Mit dem Kühlschrank durch Irland(*)

Für alle Leser von Bill Bryson – der Bestseller aus England: Nach einer durchzechten Nacht erwacht Tony mit schwerem Schädel und dem unguten Gefühl, daß da noch etwas war … Genau. Diese Wette, die Küste Irlands gemeinsam mit seinem Kühlschrank zu umrunden. Als Tony startet, ist ihm ein wenig mulmig zumute. Doch er hat nicht mit dem Charme seines unternehmungslustigen Kühlschranks gerechnet, der die Herzen der Bevölkerung im Flug erobert.


Im Iran dürfen Frauen nicht Motorrad fahren …: Was passierte, als ich es trotzdem tat(*)

Eine Frau, ein Motorrad und die wagemutigste Reise ihres Lebens
Eines Tages entdeckt Lois Pryce in London einen Zettel an ihrem weitgereisten Motorrad: Eine persönliche Einladung in den Iran, ausgesprochen von einem Fremden namens Habib. Die Neugierde der Abenteurerin ist geweckt. Dass Frauen im Iran offiziell gar kein Motorrad fahren dürfen … und alle Bekannten ihr dringend davon abraten … geschenkt! Ihre ebenso mutige wie überraschende Reise in den echten Iran kann beginnen: 5000 Kilometer mit Helm und Hidschab – und zahllosen unvergesslichen Begegnungen.


Couchsurfing in Russland: Wie ich fast zum Putin-Versteher wurde(*)

Oligarchen und Kartoffelbauern, Kalaschnikows und eingemachte Gurken, orthodoxe Christen und Hippies – Stephan Orth, seit über zehn Jahren als Couchsurfer unterwegs, begibt sich auf die Suche nach dem wahren Russland, jenseits von dem, was Nachrichten und Propaganda daraus machen. Er fährt von Moskau über Wolgograd bis Grosny im Süden, von Jekaterinburg über Irkutsk und den Baikalsee nach Wladiwostok im Osten. Dabei stößt er nicht nur auf Putinanhänger, Waffennarren und wodkabeseelte Machos, sondern auch auf viel Herzlichkeit, unentdeckte Attraktionen und großartige Landschaften. Von Couch zu Couch, von Gastgeber zu Gastgeber ergibt sich ein differenzierteres und persönlicheres Bild. Mitreißend erzählt Stephan Orth von haarsträubenden Abenteuern und überraschenden Begegnungen.


Mein Leben ist eine Pilgerreise: Zu Fuß nach Marrakesch(*)

Aus Spaß wurde Ernst: Im Juni 2017 packte Ernst Merkinger seine Siebensachen und zog zu Fuß los, den Jakobsweg entlang. Viereinhalb Monate und 3476 Kilometer später kam er am Ziel seiner Reise an – Marrakesch. „Mein gesamtes Leben fühlt sich bisweilen wie eine Pilgerreise an, manchmal mehr und manchmal weniger zäh“, sagt er. Seinen „Hatscher“ von Wien nach Marrakesch sieht er als beseelende Tiefenreise, physischer und psychischer Natur, er selbst bezeichnet sich als „digitaler Nomade“. Auf seinem Marsch fand er – bloggend – unzählige Anhänger. Auch zahlreiche Medien im In- und Ausland berichteten über seine Reise.
Ernst Merkinger schreibt mit einer Leichtigkeit, dass es eine Freude ist. „Wer das Leben zu ernst nimmt, hat das Spiel nicht verstanden“, so sein Credo. Er ist kompromisslos ehrlich, authentisch und tiefgründig, zugleich spritzig-witzig, ein Meister der Wortspielereien. Immer wieder darf man bei der Lektüre – zugleich seine Autobiografie – herzlich lachen. Ein Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite!


Vom Schweden, der die Welt einfing und in seinem Rucksack nach Hause brachte: Reisen in die Ferne und zu sich selbst(*)

In seinem neuen Buch berichtet der Bestsellerautor Per J. Andersson von seiner großen Leidenschaft, dem Reisen. Dabei erzählt er bezaubernde Geschichten, entführt in fremde Welten und zeigt, warum das Reisen ein Bedürfnis ist, das in jedem von uns schlummert. Eine gefährliche Lektüre für Menschen mit festem Wohnsitz – und eine wunderbare Inspiration für alle, die es in die Welt
hinauszieht.
Reisen bildet und es öffnet die Augen. Man entdeckt neue Geräusche, Gerüche und Gebräuche und erblickt die Welt aus ungewohnten Perspektiven. Wer reist, ist nicht borniert und engstirnig. Wer weiß, wie es in anderen Weltgegenden aussieht, hat keine Angst vor dem Fremden. Per J. Andersson reist abseits der ausgetretenen Pfade. Er wandert durch Berge, schlendert durch Basare und Slums, fährt mit dem Bus durch Indien und trampt durch Europa – immer auf der Suche nach spannenden Begegnungen, neuen Eindrücken und dem, was unserem Leben Sinn verleiht. Sein Buch ist ein
grundsympathischer Reiseverführer, der Mut macht aufzubrechen, um in der Ferne zu sich selbst zu finden.


Weltherz: Von einem, der auszog, die Freiheit zu suchen(*)

»Da bohrt einer dicke Bretter, das dicke Brett Leben und das andere dicke Brett Sprache.« Andreas Altmann

»Weltherz« erzählt die Geschichte von Markus Steiner, der sich mit 37 Jahren auf die Suche machte: nach Wirklichkeit und echter Verbindung in einer Gesellschaft, die zunehmend künstlich und leer wird, von der Natur entkoppelt. Er kündigte seinen Job als Marketingmanager in einem Online-Start-up, verließ die paradiesische Monotonie des einsamen Großstädters und ging auf Weltreise – langsam und ohne festen Wohnsitz. Er lief zum Mount Everest, durchquerte den australischen Kontinent mit dem Zug, fuhr per Anhalter in Japan, litt an indischem Fieber, meditierte in einem Kloster in Thailand, fand in Israel das Glück im Zufall und in Indonesien einen Guru. Seine Storys sind intensiv und poetisch, abenteuerlich und verlockend. Durch seine Sprache werden Begegnungen lebendig und die Welt ein farbiger Ort, den man braucht, um Frieden zu finden, um frei zu sein.


Off the Road. Ein Leben im Van und auf Achse(*)

Die Sehnsucht nach Freiheit und Abenteuer ist groß! Mit dem eigenen Auto die Welt bereisen und dabei immer zu Hause zu sein – dieses Buch erzählt die spannenden Geschichten von legendären Fahrzeugen und ihren Besitzern. Einfach loszufahren, den Alltag hinter sich lassen, Route und Tempo selbst bestimmen, fasziniert Menschen weltweit. Herkömmliche Kombis, Jeeps oder individuell umgebaute Transporter bringen uns an Sehnsuchtsorte und werden für eine Weile unser Zuhause. Dabei wird die Landschaft zum ständigen Begleiter und die Reise selbst zum Ziel – ob durch Europa, Afrika, durch die Nationalparks der USA bis nach Island oder quer durch die Weiten der Mongolei. Ein Weltreise, die in Bayern beginnt und nach 6 Jahren und 120.000 Kilometern wieder dort endet, mit Baby an Bord durch die weite Landschaft des amerikanischen Südwestens oder auf dem Sitz eines Motorrads das karge, eisige Hinterland Islands bereisen: Off the Road fängt die besondere Stimmung dieser modernen Abenteuer ein. Mit Tipps für das richtige Equipment, erprobten Reiserouten und faszinierenden Landschaftsaufnahmen ist Off the Road die richtige Lektüre für alle, die vom ersten Roadtrip träumen oder sich bereits auf den Weg gemacht haben.


Mein Weg über die Alpen: Eine Reise zu sich selbst und anderen. Mehr als ein Reisetagebuch(*)

Mehr als ein Reisetagebuch

Zu Fuß über die Alpen – klingt das für Sie nach einer fixen Idee? Oder ist das ein Traum für Sie?

Lassen Sie sich von Barbara Messer mit auf diese Tour nehmen. Sie hat sich im Sommer 2016 ihren Traum erfüllt, die Alpen zu überqueren – in 22 Tagen von Lenggries nach Belluno rund 330 Kilometer zu wandern. Allein und nur mit dem Nötigsten im Rucksack, der Natur unmissverständlich ausgeliefert.

Die Autorin ist eine Visionärin mit ausgeprägter Intuition. Dennoch ist sie bodenständig und eine, die immer selbst ausprobiert, was sie dann anderen anbietet oder abverlangt. Immer wieder setzt sie sich mit Alternativen zu unserer Überflussgesellschaft auseinander, hinterfragt Gängiges und macht Wesentliches sichtbar.

In diesem Inspirationsbuch können Sie Barbara Messer über die Schulter schauen und Anteil nehmen an ihren sehr persönlichen, inneren Fragestellungen, die auch für andere Menschen wertvoll sein können.


Flaschenpostgeschichten: Von Menschen, ihren Briefen und der Ostsee(*)

In unserer digitalen Welt wirkt eine Flaschenpost wie ein Relikt aus uralter Zeit. Doch sie ist zeitlos. Und grenzenlos. Sie ist wie ein Schatz. Im Sommer 2008 begegnet Oliver Lück einer Lettin, die ihm 35 Briefe aus dem Meer zeigt. Jetzt macht er sich auf die Suche nach den Absendern. Sein Weg führt ihn von Litauen bis Deutschland, von Dänemark nach Russland und sogar bis in die Niederlande.
Er besucht Arne, einen schwedischen Fischer, der auf einer entlegenen Insel lebt und über 100 Briefe gefunden hat. Er lernt einen Flaschenpostredakteur aus Kiel kennen, der eine Zeitung herausgibt, die man nicht kaufen, aber finden kann. Und auf Rügen trifft er einen Mann, der regelmäßig Nachrichten mit Wind und Wellen verschickt und schon mehr als 30 Antworten aus sieben Ländern bekommen hat. «Flaschenpostgeschichten» nimmt sich Zeit für besondere Menschen und ihre Erzählungen, die alle über die Ostsee miteinander verbunden sind.


Licht und Schatten in Namibia: Alltag in einem Traumland(*)

Namibia bietet mehr als Wüsten, Löwen und Lagerfeuerromantik. Anna Mandus, für die das Land zur zweiten Heimat wurde, öffnet uns den Blick auf das, was die Menschen hier bewegt. Mit viel Kenntnis und Witz schildert sie kleine und große Erlebnisse mit den Menschen Namibias, deren Problemen und Hoffnungen, Traditionen und Träumen. Von überall spannt die Autorin Fäden zu Geschichte, Politik und Kultur Namibias und beleuchtet Details mit dem Licht der eigenen Erfahrung.


Weltenreise: Mit dem Motorrad ins Abenteuer und zurück(*)

Ein erfolgreicher Geschäftsmann kündigt seinen Job, gibt seine Wohnung auf und macht sich auf den Weg, mit dem Motorrad die Welt zu erkunden: 65 266 km fährt er 17 Monate lang durch 42 Länder auf 5 Kontinenten. Weltenreise ist die beeindruckende, sehr persönliche Geschichte über einen radikalen Aufbruch, unerwartete Begegnungen und die Rückkehr nach Hause – mit neun inspirierenden Erkenntnissen über das Leben außerhalb der Komfortzone, fesselnden Eindrücken fremder Kulturen und Erzählungen über die Welt abseits der täglichen Nachrichten.


Solotrip: Vom Glück des Alleinreisens(*)

Der Solotrip – für die einen die beste Art des Reisens überhaupt, für andere ein Abenteuer, von dem sie schon lange träumen. Was ist das Besondere am Alleinreisen? Und gehört wirklich so viel Mut dazu, wie viele meinen? Annika Ziehen reist seit Jahren allein, und was sie zwischen Kapstadt und New York erlebt hat, inspiriert, es ihr sofort nachzutun.
Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an das Reisen. Eingebettet in zahlreiche Anekdoten von unterwegs, nennt Annika Ziehen tausend gute Gründe, die dafür sprechen, lieber allein die Koffer zu packen, als gar nicht zu reisen. Sie erzählt, warum der Solotrip gut fürs Selbstbewusstsein ist, weshalb man ohne Begleitung intensiver reist, was am Eat-Pray-Love-Mythos dran ist und woher das ganz große Freiheitsgefühl kommt. Und sie verrät, was man bei der Reiseplanung alles beachten sollte, warum du genauso gut mit Rollkoffer wie mit Rucksack reist, wie man auch allein unterwegs Momente mit anderen teilen kann und wie das Dinner for One – die Krönung des Alleinreisens – zum Vergnügen wird.
Egal, ob Städtereise oder Strandurlaub, Bergbesteigung oder Inselhopping – Reisen kann man üben. Und wenn du weißt, wie, wird es dich richtig glücklich machen. Versprochen.


Abgefahren: In 16 Jahren um die Welt(*)

Der Publikumserfolg mit über 60.000 Exemplaren – jetzt erstmals als Taschenbuch 1981 sind sie losgefahren, 1997 kamen sie zurück – in ein völlig verändertes Deutschland. Dazwischen lag eine Reise um die ganze Welt. Mal eben mit dem Motorrad nach Japan, auf dem Landweg über Jugoslawien, Griechenland, Türkei, Iran, Pakistan und Indien – der Plan war verrückt genug. Klaus ist 23, Claudia, die nie zuvor Motorrad gefahren ist, gerade mal 20. Zehn Monate sollte die Fahrt dauern, das hatte Klaus minutiös geplant. 16 Jahre später kehren sie nach Köln zurück – auf dem Rhein, mit ihrem von den Motorrädern angetriebenen Boot Juma, das sie im Amazonas gebaut haben. Original an ihren 500er Enduros sind nur noch die Rahmen, Getriebegehäuse, ein Spiegel, eine Felge und beide Lampen. 257.000 Kilometer haben sie zurückgelegt, Asien, Australien, Neuseeland, Nord-, Mittel- und Südamerika und Afrika bereist – »Planet Earth Expedition«, so taufen sie selbst irgendwann ihre unglaubliche Tour. Sie fallen unter Räuber und werden auf ihrer illegalen Tour durch Rotchina verhaftet, lernen, mit wenig auszukommen, und leben mit Indianern im Regenwald, oft geht es nicht mehr weiter, im Schlamm des Monsun oder unter der Wüstensonne, unendliche Strapazen und Momente großen Glücks. Die beiden gingen manchmal verschiedene Wege und haben doch alles zusammen durchgestanden. Ein Abenteuer, von dem viele ein Leben lang träumen – fasziniert und sehnsüchtig erleben wir es mit.


Tausche Alltag gegen Leben – Meine Reise ins Glück(*)

Karriere, Freunde, Großstadtleben – eigentlich läuft alles ganz prima für die Mittdreißigerin Franziska Schmitt. Wenn da nicht dieses Gefühl wäre, die Sorge, dass das jetzt schon alles war. Und so fasst sie den mutigen Entschluss, ein Jahr lang alleine durch Asien zu reisen, um Antworten auf ihre Fragen zu finden. Kurzerhand kündigt sie nach über zehn Jahren ihren Job, löst die Wohnung auf und verabschiedet sich von Familie und Freunden. Doch sie ahnt nicht, wie sehr diese Reise ihr Leben auf den Kopf stellen wird.


 

Erden rund(*)

Hartmut will zu Fuß nach Sibirien. Ich will bloß zurück in den Pott. Und die Frauen landen in der Revolution und in Neuseeland. So war das aber nicht gedacht!

Vier Freunde. Vier Himmelsrichtungen. Und ein Ziel, das noch keiner kennt. Der abenteuerliche Roman einer unglaublichen Reise hoch vier.

Der sechste Band der Kult-Serie ›Hartmut und ich‹.


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Ich habe ein Buch vergessen? Schreib mir gerne eine E-Mail an http://www.colorandcontinents.com oder hinterlass einen Kommentar mit deinem Buch-Tipp.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Lesen und wer weiß, vielleicht packst du schon morgen deine Sachen und ziehst selbst los, um dein eigenen Abenteuer zu erleben.

Alles Liebe,

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